Vegane Airfryer Rezepte: Die besten Gerichte für die Heißluftfritteuse

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Im Sommer ist der Airfryer die erste Wahl für schnelle, knusprige Gerichte: Tofu-Würfel werden in 15 Minuten perfekt, Falafel-Bällchen brauchen nur zwölf Minuten, und vegane Brownies backen ohne vorgeheizten Backofen. Für Gartenparty, Grillabend und spontane Sommerabende in Österreich ist die Heißluftfritteuse mit ihrer gleichmäßig zirkulierenden Heißluft – der sogenannten Maillard-Reaktion für knusprige Oberflächen ohne Fettbad – einer der vielseitigsten Küchenhelfer des Jahres 2026.

Tofu, Falafel und Blumenkohl-Nuggets: Im Airfryer werden vegane Proteinquellen in 12 bis 15 Minuten außen knusprig und innen zart

Vegane Proteinquellen wie Tofu, Tempeh und Kichererbsen werden im Airfryer besonders gut. Fester Tofu aus dem Kühlregal bei Spar Veggie oder Billa Plus gut abtropfen lassen, in Würfel schneiden, mindestens 30 Minuten pressen und mit Sojasauce, Knoblauchpulver und einem Teelöffel Speisestärke marinieren – die Stärke ist der Schlüssel zur Knusprigkeit. Bei 180°C für 12–15 Minuten garen, nach der Hälfte einmal wenden. Mehr zum richtigen Umgang mit Tofu erklärt unser Tofu-Guide.

Falafel aus rohen, eingeweichten Kichererbsen gelingen bei 190°C in zehn bis zwölf Minuten (keine Dosen-Kichererbsen – die Ergebnisse sind merklich schlechter). Blumenkohl-Wings bei 200°C in 15–20 Minuten. Wer noch mehr Gartenparty-Ideen sucht, findet sie in unserem Vegane Fingerfood-Ideen Guide. Die besten veganen Airfryer-Rezepte zum Direkt-Nachkochen:

Vegane Blumenkohl Wings: Knusprig-würzig wie im Restaurant

Grillsaison-Hit 2026: Vegane Blumenkohl Wings (in Österreich als Karfiol Wings bekannt) – außen crispy, innen zart, mit Buffalo-Sauce. Blumenkohl bei Billa, Spar und Hofer. Im Ofen oder Airfryer in 45 Minuten fertig!

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Knuspriger veganer Tofu aus dem Airfryer

Extra-knuspriger veganer Tofu aus dem Airfryer - in 15 Minuten fertig, fast kein Öl nötig. Der perfekte Grillabend-Snack für Gartenpartys in Österreich und Deutschland: Maisstärke-Trick und vier Marinadenstile.

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Vegane Falafel aus dem Airfryer

Vegane Falafel aus dem Airfryer – knusprig goldbraun in 18 Minuten, ohne Frittieren. In Österreich und Deutschland der beliebteste Falafel-Trick: getrocknete Kichererbsen, grob gemixt, kurz gekühlt – perfekt für Gartenparty und Meal Prep.

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Vegane Blumenkohl-Nuggets im Airfryer

Knusprige vegane Blumenkohl-Nuggets aus dem Airfryer - in Österreich auch als Karfiol-Nuggets bekannt. Mit Kichererbsenmehl-Teig und Panko-Hefeflocken-Kruste in 25 Minuten fertig: perfektes Fingerfood für Gartenpartys und Grillabende in ganz Österreich und Deutschland.

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Vegane Frühlingsrollen: Knusprig frittiert oder aus dem Airfryer

Vegane Frühlingsrollen selbst machen oder kaufen? Bei Billa gibt es V-Label-zertifizierte Mini-Frühlingsrollen im Tiefkühlregal — oder du machst sie in 45 Minuten selbst. Airfryer bei 180 °C für 10 Minuten: knusprig, goldbraun, perfekt für die Gartenparty.

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Vegane Airfryer Pommes: Knusprig mit wenig Öl

Das beste vegane Airfryer Rezept für knusprige Pommes: goldbraun, fluffig innen, mit nur einem Esslöffel Öl! Unser Geheimtipp für perfekte Heißluftfritteuse-Pommes - in 40 Minuten fertig.

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Vegane Brownies aus dem Airfryer

Fudgige vegane Brownies aus dem Airfryer - in nur 25 Minuten fertig, kein Backofenvorheizen nötig! Das Geheimnis: geschmolzene dunkle Schokolade (Billa, Spar oder Hofer) und ein Flax-Ei sorgen für cremige Fudginess ohne heiße Küche. Im Sommer 2026 die perfekte Gartenparty-Lösung.

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Vegane Brownies, Muffins und Cookies im Airfryer backen: Heißluft sorgt für saftigere Ergebnisse als im Backofen

Auch Desserts gelingen im Airfryer überraschend gut. Vegane Brownies werden bei 160°C in 20–25 Minuten saftig, weil die heiße Luft sie gleichmäßig umströmt. Vegane Airfryer Muffins sind in 15–18 Minuten fertig – schneller als im Backofen. Vegane Airfryer Cookies bekommen eine knusprig-weiche Textur, die im Backofen so kaum entsteht.

Grundregel für veganes Airfryer-Backen: eine passende hitzebeständige Silikonform oder ein kleines Backblech verwenden, die Temperatur 10–20°C niedriger ansetzen als im Originalrezept und die Garzeit öfter prüfen als beim Backofen, denn Airfryer backen schneller. Frische Beeren vor dem Unterheben in Mehl wälzen – so sinken sie nicht auf den Boden.

Kichererbsen, Gemüse-Chips und Frühlingsrollen: Vegane Party-Snacks aus der Heißluftfritteuse in unter 15 Minuten

Geröstete Kichererbsen aus der Dose sind der einfachste Airfryer-Snack: abtropfen, trockentupfen, mit Paprikapulver und Kreuzkümmel würzen und bei 180°C 15 Minuten rösten – zwischendurch schütteln. Kichererbsen gibt es ganzjährig bei Billa, Spar und Hofer. Das Ergebnis sind knusprige Kichererbsen-Chips, die perfekt für Gartenpartys und Grillabende im Sommer 2026 passen.

Für Gemüse-Beilagen gilt: Rosenkohl (halbiert) bei 180°C in 15 Minuten, Kartoffelecken mit Rosmarin bei 190°C in 20 Minuten, Süßkartoffel-Pommes bei 200°C in 18 Minuten. Vegane Frühlingsrollen werden bei 190°C in 12–15 Minuten knusprig wie aus der Fritteuse – ohne viel Öl, ideal als Grillabend-Snack. Alle Zutaten – Kichererbsen, Tofu, Süßkartoffeln, Blumenkohl – gibt es ganzjährig bei Billa, Spar und Hofer.

180°C Maximaltemperatur, Korb nicht überfüllen und einmal wenden: Die drei entscheidenden Grundregeln für den Airfryer

Der Airfryer braucht freie Luftzirkulation: Korb nie mehr als halb füllen, sonst werden die Lebensmittel weich statt knusprig. Einmal wenden oder schütteln nach der Hälfte der Garzeit verbessert das Ergebnis merklich. Ein Teelöffel Öl – Raps- oder Olivenöl, oder Sojasauce für Tofu – reicht für Röstaromen; komplett ohne Öl werden Tofu und Kichererbsen eher trocken.

Als Temperatur-Orientierung gilt: 160–170°C für Backwaren (Brownies, Muffins, Cookies), 180°C für Tofu und Gemüse, 190°C für Falafel und Pommes, 200°C für Blumenkohl-Wings. Immer 2–3 Minuten vorheizen. Informationen zur schonenden Zubereitung von Gemüse bündelt die BZfE-Themenseite Grillen und Garen.

Welche veganen Airfryer-Rezepte eignen sich am besten für Anfängerinnen und Anfänger?

Für den Einstieg eignen sich geröstete Kichererbsen (15 Minuten, kaum Vorbereitung), Süßkartoffel-Pommes (18–20 Minuten) und Tofu-Würfel (15 Minuten). Diese drei Gerichte gelingen fast immer, verzeihen kleinere Fehler und brauchen nur Zutaten, die bei Billa, Spar und Hofer erhältlich sind. Wer den Airfryer im Sommer 2026 erstmals für eine Gartenparty einsetzt, startet am besten mit Kichererbsen-Snacks und Süßkartoffel-Pommes – beide lassen sich im Voraus zubereiten und bei Raumtemperatur servieren.

Mehr vegane Sommer-Inspiration gibt es in den Guides zu Veganer Gartenparty, Vegane Grillideen und dem direkten Vergleich Airfryer oder Backofen.

Häufige Fragen

Was kann ich vegan im Airfryer zubereiten?
Im Airfryer gelingen viele vegane Gerichte besonders gut: knuspriger Tofu und Tempeh, Falafel, Blumenkohl-Wings, Kichererbsen, Gemüsechips, Frühlingsrollen, Pommes und Süßkartoffeln. Auch Desserts wie Brownies, Muffins und Cookies sind möglich. Die heiße Luft sorgt für eine knusprige Oberfläche ohne Fettbad – ideal für pflanzliche Proteinquellen wie Tofu, die sonst im Backofen weich bleiben.
Wie macht man Tofu knusprig im Airfryer?
Festen Tofu gut abtropfen lassen, in Würfel schneiden und mindestens 30 Minuten pressen. Dann mit Sojasauce, Knoblauchpulver und einem Teelöffel Speisestärke marinieren – die Stärke ist der Schlüssel zur Knusprigkeit. Bei 180°C für 12–15 Minuten garen, nach der Hälfte einmal wenden. Der Korb darf nicht zu voll sein, damit die Luft zirkulieren kann.
Welche Temperatur ist für vegane Airfryer-Rezepte richtig?
Als Faustregel gilt: Gemüse und Tofu bei 180°C, Falafel und Pommes bei 190°C, Blumenkohl-Wings bei 200°C. Für Desserts wie Brownies und Muffins empfehlen sich 160–170°C, damit sie gleichmäßig durchgaren. Immer 2–3 Minuten vorheizen und einen Teelöffel Öl für bessere Röstaromen verwenden.
Brauche ich Öl im Airfryer für vegane Gerichte?
Wenig, aber etwas Öl verbessert die Ergebnisse. Ein Teelöffel Raps- oder Olivenöl reicht meist aus – entweder einpinseln oder mit einem Sprühflakon auftragen. Tofu kann mit Sojasauce mariniert werden, Kichererbsen und Gemüse profitieren von einem kleinen Hauch Öl für mehr Röstaromen. Komplett ohne Öl werden viele Gerichte eher trocken als knusprig.
Welche veganen Airfryer-Rezepte eignen sich für Anfänger?
Für Einsteigerinnen und Einsteiger besonders geeignet sind: geröstete Kichererbsen (15 Minuten, kaum Vorbereitung), Süßkartoffel-Pommes (18–20 Minuten) und Tofu-Würfel (15 Minuten). Diese Gerichte gelingen fast immer. Kichererbsen aus der Dose bei Billa, Spar und Hofer sind die einfachste Einstiegszutat – abtropfen, würzen, reinlegen.
Wie lange braucht Gemüse im Airfryer?
Die Garzeit hängt von der Gemüseart und der Schnittgröße ab. Als Richtwerte: Rosenkohl (halbiert) 15 Minuten bei 180°C, Brokkoli-Röschen 10–12 Minuten bei 185°C, Zucchini-Sticks 12 Minuten bei 180°C, Karotten-Stifte 18–20 Minuten bei 190°C. Gemüse sollte trocken (nicht nass) und gleichmäßig geschnitten sein, damit alle Stücke gleichzeitig gar werden.
Kann ich vegane Kuchen und Backwaren im Airfryer backen?
Ja, vegane Backwaren gelingen im Airfryer sehr gut. Brownies werden saftig, Muffins backen schneller als im Backofen, Cookies bekommen eine knusprig-weiche Textur. Eine passende hitzebeständige Silikonform oder ein kleines Backblech verwenden, die Temperatur 10–20°C niedriger ansetzen als im Rezept und die Garzeit regelmäßig prüfen. Hefeteig funktioniert nicht gut im Airfryer.