Vegane Butter ganz einfach selbstgemacht
Selbstgemachte vegane Butter ist cremig, streichfähig und schmeckt fantastisch – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe. In nur 15 Minuten hast du eine köstliche Butter, die sich perfekt zum Backen, Braten oder einfach aufs frische Brot eignet.
Warum selbstgemacht?
Der Vorteil dieser Butter: Du weißt genau, was drin ist. Leinöl liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, während Kokosöl für die feste Konsistenz sorgt. Die Kurkuma gibt der Butter ihre appetitliche goldene Farbe.
Variationen
Die Butter kann je nach Geschmack abgewandelt werden:
- Kräuterbutter: Gehackte frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Bärlauch untermischen
- Knoblauchbutter: Gepressten Knoblauch und fein gehackte Petersilie zugeben
- Mediterran: Getrocknete Tomaten und Basilikum einarbeiten
- Süße Variante: Etwas Ahornsirup und Zimt für süße Aufstriche
Tipps zur Aufbewahrung
Im Kühlschrank hält sich die vegane Butter problemlos 2-3 Wochen. Verwende am besten ein luftdicht verschließbares Glasgefäß. Du kannst die Butter auch portionsweise einfrieren.
Diese selbstgemachte Butter passt perfekt zu unseren veganen Palatschinken oder als Grundlage für vegane Gnocchi mit Salbeibutter.
Rezept
Zutaten
- 150 ml Leinöl oder Rapsöl oder beides gemischt
- 50 g Kokosöl oder wer es geschmacksneutral will Kokosfett
- 2 EL Sojamilch (kann bei Unverträglichkeit weggelassen werden)
- Prise Salz (optional)
- Prise Kurkuma (für die Farbe)
Zubereitung
- Kokosöl schmelzen und mit restlichen Zutaten mixen.
- Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und nochmals mixen und in ein verschließbares Gefäß füllen.