Veganes Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen

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Dieses cremige Süßkartoffel-Curry ist das perfekte Wohlfühlessen für kalte Wintertage. Die Kombination aus süßlichen Süßkartoffeln, proteinreichen Kichererbsen und aromatischer Kokosmilch macht es besonders sättigend und nährstoffreich.

Wenn du es schärfer magst, kannst du natürlich auch noch etwas Chili einrühren oder eine rote statt gelber Currypaste verwenden. Am besten passt als Beilage Reis dazu - probiere auch unser Green Curry für eine andere Geschmacksrichtung oder das Grünkohl-Kichererbsen-Curry für noch mehr Gemüse.

Das Curry eignet sich hervorragend zum Meal Prep: Einfach die doppelte Menge kochen und portionsweise einfrieren. So hast du immer ein schnelles, gesundes Abendessen zur Hand.

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Rezept

Zubereitungszeit
10 Min
Kochzeit
30 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4

Zutaten

  • 600g Süßkartoffeln
  • 150g Spinat (optional)
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 kleine, rote Zwiebel
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 1 EL Kokosöl
  • Saft einer halben Zitrone

Zubereitung

  1. Die Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen abziehen und zusammen mit dem Ingwer fein hacken.
  2. Das Kokosöl in einer tiefen Pfanne erhitzen, die Süßkartoffel Würfel und Zwiebel darin unter gelegentlichem Umrühren für einige Minuten anbraten.
  3. Knoblauch, Ingwer und Currypaste zugeben und 1-3 Minuten anschwitzen. Dann die Kokosmilch zugeben und zum Kochen bringen. Hitze etwas runter drehen und für 15 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
  4. Spinat und Kichererbsen abspülen und etwas abtropfen lassen. Beides ins Curry zugeben und unterheben. Sobald der Spinat zusammen gefallen ist, ist das Curry fertig.

Häufige Fragen

Kann ich die Kokosmilch durch etwas anderes ersetzen?
Ja, für eine leichtere Variante eignet sich Kokosmilch light genauso gut, dann wird das Curry etwas weniger cremig. Auch ungesüßte Hafer- oder Cashewsahne funktioniert, verändert aber den typischen Kokosgeschmack. Für mehr Cremigkeit einfach 1-2 EL mehr Currypaste dazugeben.
Wie viel Eiweiß liefert das Curry?
Dank der Kichererbsen ist das Gericht deutlich proteinreicher als ein klassisches Gemüsecurry. Eine Portion mit einer ganzen Dose Kichererbsen auf vier Personen liefert ordentlich pflanzliches Eiweiß und dazu viele Ballaststoffe, die lange satt machen.
Wie lange ist das Curry im Kühlschrank haltbar?
Im luftdicht verschlossenen Behälter hält sich das Curry im Kühlschrank 3-4 Tage. Vor dem erneuten Erwärmen kurz umrühren, da sich die Kokosmilch leicht absetzen kann. Auf dem Herd oder in der Mikrowelle einfach wieder heiß werden lassen.
Kann ich das Curry einfrieren?
Ja, das Curry eignet sich sehr gut zum Einfrieren und hält sich portioniert bis zu 3 Monate im Tiefkühler. Am besten in einzelnen Portionen einfrieren, dann über Nacht im Kühlschrank auftauen und auf dem Herd langsam erwärmen.
Welches Gemüse passt noch gut ins Curry?
Neben Spinat harmonieren auch Blumenkohlröschen, Karotten oder grüne Bohnen gut mit der Currysauce. Einfach zusammen mit den Süßkartoffeln mitkochen, bei festerem Gemüse wie Karotten die Kochzeit entsprechend verlängern.
Ist das Curry auch für Anfänger geeignet?
Ja, das Rezept ist bewusst einfach gehalten und braucht nur einen Topf sowie wenige Zutaten. Die Schritte - anbraten, ablöschen, köcheln lassen - sind unkompliziert und lassen wenig schiefgehen, auch ohne Kocherfahrung.