Veganes Ayurvedisches Kitchari: Wärmendes Detox-Gericht
Kitchari ist das Herzstück der ayurvedischen Küche und gilt als eines der bekömmlichsten Gerichte überhaupt. Die Kombination aus Mungbohnen und Basmatireis liefert alle essentiellen Aminosäuren und ist dabei besonders leicht verdaulich. Mit wärmenden Gewürzen wie Kurkuma, Ingwer und Kreuzkümmel unterstützt dieses traditionelle Gericht sanft die Verdauung.
Für eine klassische ayurvedische Reinigungskur wird Kitchari drei bis fünf Tage lang als Hauptmahlzeit gegessen. Du kannst das Gericht aber auch einfach als nährende Mahlzeit in deinen Alltag integrieren - besonders an kalten Tagen oder wenn du dir etwas Gutes tun möchtest.
Tipp: Variiere das Gemüse je nach Saison. Im Frühling passen Spinat und grüne Erbsen, im Herbst Kürbis und Karotten.
Mehr wärmende Rezepte findest du bei unserer veganen Buddha Bowl oder der veganen Erkältungssuppe.
Rezept
Zutaten
- 1 Tasse Basmatireis
- 1 1/2 Tassen Mungbohnen
- 8 Tassen Wasser
- 1 EL frisch geriebener Ingwer
- 2 EL Kokosöl
- 1 TL Koriander gemahlen
- 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
- 1 TL Kümmel ganz
- 1 TL Senfsamen
- 1 TL Kurkuma gemahlen
- 1/2 TL Zimt
- 1 Prise Asafoetida
- Salz und Pfeffer
- 1 Hand voll saisonales Gemüse (Karotten, Kale, Spinat, Kartoffeln usw.)
- Frische Kräuter zum Garnieren
Zubereitung
- Die Mungbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und die Mungbohnen zusammen mit dem Reis waschen.
- Beides in frischem Wasser für etwa 20 Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit die Gewürze im Kokosöl in einer Pfanne vorsichtig erhitzen. Das Gemüse waschen und klein schneiden, dann zum Reis geben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen.
- In den letzten paar Minuten das Kokos-Gewürzöl zugeben und warm mit den frischen Kräutern garniert servieren.