Veganes Pink Coconut Curry

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Die pinke Farbe dieses Currys kommt komplett natürlich von der roten Rübe - keine Farbstoffe, nur Gemüse. Zusammen mit cremiger Kokosmilch, Hokkaido-Kürbis und wärmenden Gewürzen entsteht in nur 25 Minuten ein Wohlfühlgericht für kalte Herbst- und Wintertage.

Tipps

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Rezept

Zubereitungszeit
10 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
25 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1/2 Stange Lauch, in Ringe geschnitten
  • 1 rote Rübe (Bio-Rübe mit Schale), gewürfelt
  • 1 kleiner Kürbis (Bio-Hokkaido mit Schale), gewürfelt
  • 2 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 Hände voll frische Spinatblätter
  • 3 große Kartoffeln (Bio mit Schale), gewürfelt
  • 1/2 Packung Kokosnusscreme (Creamed Coconut) oder 200 ml Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

  1. Einen großen Topf mit etwa 1 cm Wasser aufsetzen. Zwiebel und Lauch darin bei mittlerer Hitze für 3 Minuten andünsten, bis sie glasig sind.
  2. Die gewürfelten Kartoffeln, Kürbis, rote Rübe und Karotten zugeben. Mit etwa 400 ml Wasser aufgießen.
  3. Kokosnusscreme oder Kokosmilch einrühren. Mit Currypulver, Kurkuma, Muskatnuss, Lorbeerblättern, Salz und Pfeffer würzen.
  4. Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 12-15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.
  5. Kurz vor Ende die Spinatblätter unterheben und zusammenfallen lassen. Lorbeerblätter entfernen und servieren.

Häufige Fragen

Warum wird das Curry pink?
Die Farbe kommt allein von der roten Rübe - keine Lebensmittelfarbe nötig. Je mehr Rübe du verwendest, desto intensiver das Pink. Beim Köcheln mit der Kokosmilch entsteht der typische zart-pastellige Farbton.
Kann ich die rote Rübe weglassen?
Ja, geschmacklich funktioniert das Curry auch ohne. Du verlierst dann aber die namensgebende pinke Farbe und bekommst ein eher gelb-oranges Kokoscurry durch Kürbis und Currypulver.
Welcher Kürbis eignet sich am besten?
Hokkaido ist ideal, weil die Schale mitgegart und mitgegessen werden kann - das spart Zeit beim Schälen. Alternativ funktioniert auch Butternut, dann aber vorher schälen.
Ist das Curry glutenfrei?
Ja, alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Achte beim Currypulver auf ein Produkt ohne Zusatzstoffe mit Gluten, falls du streng glutenfrei kochst.
Kann ich das Curry vorkochen oder einfrieren?
Das Curry hält sich **3 Tage** im Kühlschrank und lässt sich gut einfrieren. Der Spinat wird beim Auftauen etwas weicher, das Aroma bleibt aber erhalten.
Was passt als Beilage dazu?
Basmatireis oder frisches Naan-Brot nehmen die cremige Sauce am besten auf. Für eine leichtere Variante passt auch Blumenkohlreis.