Veganes Pink Coconut Curry
Die pinke Farbe dieses Currys kommt komplett natürlich von der roten Rübe - keine Farbstoffe, nur Gemüse. Zusammen mit cremiger Kokosmilch, Hokkaido-Kürbis und wärmenden Gewürzen entsteht in nur 25 Minuten ein Wohlfühlgericht für kalte Herbst- und Wintertage.
Tipps
- Farbe intensivieren: Je mehr rote Rübe du verwendest, desto intensiver wird das Pink.
- Schneller geht's mit TK-Gemüse: Tiefgekühlter Blattspinat und gewürfelte Rote Bete sparen Zeit.
- Dazu passt: Basmati-Reis oder frisches Naan-Brot.
Mehr wärmende Gerichte findest du bei unserem Veganen Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen oder probier unser Veganes Grünes Thai-Curry!
Rezept
Zutaten
- 1 Zwiebel, gewürfelt
- 1/2 Stange Lauch, in Ringe geschnitten
- 1 rote Rübe (Bio-Rübe mit Schale), gewürfelt
- 1 kleiner Kürbis (Bio-Hokkaido mit Schale), gewürfelt
- 2 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
- 2 Hände voll frische Spinatblätter
- 3 große Kartoffeln (Bio mit Schale), gewürfelt
- 1/2 Packung Kokosnusscreme (Creamed Coconut) oder 200 ml Kokosmilch
- 1 TL Currypulver
- 1/2 TL Kurkuma
- 1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
- 2 Lorbeerblätter
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Einen großen Topf mit etwa 1 cm Wasser aufsetzen. Zwiebel und Lauch darin bei mittlerer Hitze für 3 Minuten andünsten, bis sie glasig sind.
- Die gewürfelten Kartoffeln, Kürbis, rote Rübe und Karotten zugeben. Mit etwa 400 ml Wasser aufgießen.
- Kokosnusscreme oder Kokosmilch einrühren. Mit Currypulver, Kurkuma, Muskatnuss, Lorbeerblättern, Salz und Pfeffer würzen.
- Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 12-15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.
- Kurz vor Ende die Spinatblätter unterheben und zusammenfallen lassen. Lorbeerblätter entfernen und servieren.
Häufige Fragen
- Warum wird das Curry pink?
- Die Farbe kommt allein von der roten Rübe - keine Lebensmittelfarbe nötig. Je mehr Rübe du verwendest, desto intensiver das Pink. Beim Köcheln mit der Kokosmilch entsteht der typische zart-pastellige Farbton.
- Kann ich die rote Rübe weglassen?
- Ja, geschmacklich funktioniert das Curry auch ohne. Du verlierst dann aber die namensgebende pinke Farbe und bekommst ein eher gelb-oranges Kokoscurry durch Kürbis und Currypulver.
- Welcher Kürbis eignet sich am besten?
- Hokkaido ist ideal, weil die Schale mitgegart und mitgegessen werden kann - das spart Zeit beim Schälen. Alternativ funktioniert auch Butternut, dann aber vorher schälen.
- Ist das Curry glutenfrei?
- Ja, alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Achte beim Currypulver auf ein Produkt ohne Zusatzstoffe mit Gluten, falls du streng glutenfrei kochst.
- Kann ich das Curry vorkochen oder einfrieren?
- Das Curry hält sich **3 Tage** im Kühlschrank und lässt sich gut einfrieren. Der Spinat wird beim Auftauen etwas weicher, das Aroma bleibt aber erhalten.
- Was passt als Beilage dazu?
- Basmatireis oder frisches Naan-Brot nehmen die cremige Sauce am besten auf. Für eine leichtere Variante passt auch Blumenkohlreis.