Veganer Kürbisflammkuchen mit Feigen: Herbstlicher Genuss
Flammkuchen mal anders: Statt klassisch elsässisch kommt hier die herbstliche Variante mit Hokkaido-Kürbis und süßen Feigen auf den Tisch. Der selbstgemachte Teig aus Dinkelvollkornmehl wird herrlich knusprig, während der vorgebackene Kürbis schön weich und leicht karamellisiert ist. Ein echtes Wohlfühlgericht für kühle Herbstabende!
Du liebst Kürbis? Dann probier auch unsere Vegane Kürbis-Kokos-Linsen-Suppe oder das cremige Vegane Kürbis-Risotto mit Safran.
Rezept
Zutaten
- 300g Dinkelvollkornmehl
- 1/8 l Mineralwasser mit Sprudel
- 2 EL Kürbiskernöl
- 2 EL Distelöl
- Salz
- 1/2 Hokkaido Kürbis
- 4 Feigen
- 1 kleine rote Zwiebel
- pflanzliche saure Sahne zB Cremesse von Joya
- italienische Kräuter von Sonnentor
- einige Zweige Rosmarin
Zubereitung
- Alle Zutaten für den Teig miteinander vermischen und dann per Hand gut durchkneten. Danach in den Kühlschrank stellen.
- Den Kürbis in sehr dünne Spalten schneiden und auf einem Blech bei 180 Grad für etwa 15 Minuten vorgaren (Ofen danach nicht abstellen).
- Inzwischen die Feigen und die Zwiebel in dünne Räder schneiden und beiseite stellen.
- Den Teig aus dem Kühlschrank holen und in die flammkuchentypische Form ausrollen. Großzügig mit Cremesse bestreichen und mit den Kräutern würzen. Dann die vorgegarten Kürbisstücke darauf platzieren, darüber die Feigen verteilen und noch etwas Zwiebel und Rosmarinnadeln drüberstreuen.
- Für 15-20min im Ofen platzieren, bis der Teig schön kross geworden ist.