Veganes Buchweizen-Knäcke mit Karotte und Apfel

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Vegane Snacks selber machen liegt im Trend - und dieses Buchweizen-Knäcke zeigt, wie unkompliziert das geht. Die Basis ist gekeimter Buchweizen, der durch das Keimen bekömmlicher wird und feine Nussnoten entwickelt. Karotte und Apfel bringen natürliche Süße und Feuchtigkeit, Leinsamen und Haselnüsse sorgen für Bindung und herzhaften Geschmack.

Das Knäcke ist von Natur aus glutenfrei, roh zubereitbar (kein Backen über 42°C nötig, wenn du den Dörrautomaten nutzt) und hält sich luftdicht verpackt bis zu zwei Wochen. Perfekt als knuspriger Snack für den Herbst-Vorrat, unterwegs, zum Belegen oder einfach so.

Weitere vegane Snack-Ideen: Vegane Chips aus Kartoffelschalen oder Vegane Energy Balls für einen schnellen Energieschub.

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Rezept

Zubereitungszeit
60 Min
Kochzeit
5 Std
Gesamtzeit
6 Std
Portionen
1 Kilo

Zutaten

  • 200g Buchweizen
  • 70g Rosinen
  • 130g Leinsamen
  • 140g Nussmehl
  • 100g Haselnüsse
  • 600g Karotten
  • 1 Apfel
  • 1 TL Salz
  • Brotgewürz nach Belieben

Zubereitung

  1. Zuerst den Buchweizen maximal zwei Stunden einweichen lassen. Danach bis zu 2 Tagen keimen.
  2. Ist die Keimzeit vorüber, die Rosinen 20 Minuten in Wasser einweichen. Den Leinsamen und die Haselnüsse in einem Mixer zu Mehl mahlen.
  3. Die Karotten und den Apfel in Stücke schneiden und dann alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Das klappt am besten mit deinen Händen.
  4. Nun zu Laiben oder Kastenbroten formen und mit einem scharfen Messer in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  5. Das Backrohr auf 100 Grad vorheizen und die Scheiben auf dem Rost darin trocken backen. Das dauert in der Regen 3-4 Stunden. Zwischendurch immer mal wieder checken, ob es schon knusprig ist.

Häufige Fragen

Wie lange ist das Buchweizen-Knäcke haltbar?
Luftdicht verpackt an einem trockenen Ort hält sich das Knäcke bis zu zwei Wochen. Im Kühlschrank in einer Dose bleibt es noch etwas länger knusprig, weil weniger Feuchtigkeit von außen eindringt.
Kann ich die Rosinen durch etwas anderes ersetzen?
Ja. Getrocknete Cranberries, gehackte Datteln oder Feigen funktionieren genauso gut und bringen die gleiche natürliche Süße in den Teig. Die Menge (70 g) bleibt dabei unverändert.
Brauche ich unbedingt einen Dörrautomaten?
Nein. Das Rezept funktioniert auch im Backrohr bei 100 Grad auf dem Rost, das dauert 3-4 Stunden. Für rohköstliche Zubereitung ohne Erhitzen über 42 Grad ist der Dörrautomat die bessere Wahl.
Ist das Knäcke wirklich glutenfrei?
Ja, alle Zutaten - Buchweizen, Leinsamen, Nussmehl und Haselnüsse - sind von Natur aus glutenfrei. Achte bei loser Ware trotzdem auf ein Glutenfrei-Siegel, falls Kreuzkontamination in der Produktion ein Thema ist.
Kann ich das Knäcke einfrieren?
Ja, gut verpackt in einem luftdichten Behälter hält es sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate. Vor dem Verzehr einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen, die Knusprigkeit bleibt erhalten.