Veganer Kürbis-Dip

Gerösteter Kürbis und Kichererbsen ergeben zusammen mit Tahini einen cremigen, herbstlichen Dip - fertig in 40 Minuten und ganz ohne Kochtopf.

Rösten bringt die Süße des Kürbis heraus

Die 25-30 Minuten im Ofen karamellisieren den Kürbis und den mitgerösteten Knoblauch, wodurch der Dip seine natürliche Süße und Tiefe bekommt - ganz ohne Zucker. Kichererbsen und 2 EL Tahini sorgen für Cremigkeit und machen aus dem Dip gleichzeitig eine sättigende, proteinreiche Vorspeise.

Mehr Kürbis-Rezepte findest du in der Übersicht veganer Kürbis-Rezepte. Für weitere Dips und Aufstriche lohnt sich ein Blick auf die veganen Dips-Ideen.

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Rezept

Zubereitungszeit
10 Min
Kochzeit
30 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4 Portionen (als Vorspeise)

Zutaten

  • 400 g Hokkaido-Kürbis, entkernt, in 2 cm große Würfel geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, ungeschält
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
  • 2 EL Tahini
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Kürbiskernöl zum Garnieren
  • Kürbiskerne zum Garnieren

Zubereitung

  1. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kürbiswürfel und ungeschälte Knoblauchzehen auf einem Backblech verteilen, mit 1 EL Olivenöl beträufeln und salzen.
  2. 25-30 Minuten rösten, bis der Kürbis weich ist.
  3. Knoblauchzehen aus der Schale drücken.
  4. Gerösteten Kürbis, Knoblauch, abgetropfte Kichererbsen, Tahini, Kreuzkümmel, Zitronensaft, restliches Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine cremig pürieren.
  5. Abschmecken, bei Bedarf mit 1-2 EL Wasser verdünnen. In eine Schale füllen, mit Kürbiskernöl beträufeln und mit Kürbiskernen garnieren.

Häufige Fragen

Welche Kürbissorte eignet sich am besten für den Dip?
Hokkaido ist ideal, weil die Schale beim Rösten weich wird und nicht geschält werden muss. Butternutkürbis funktioniert genauso gut, sollte aber vor dem Rösten geschält werden, da seine Schale fest und bitter bleibt.
Wie lange hält sich der Kürbis-Dip im Kühlschrank?
Abgedeckt in einem luftdichten Behälter hält sich der Dip 4 Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren einmal umrühren, da sich das Olivenöl leicht absetzen kann.
Kann ich den Dip einfrieren?
Grundsätzlich ja, bis zu 2 Monate in einem gefriergeeigneten Behälter. Nach dem Auftauen im Kühlschrank verändert sich die Konsistenz leicht - gut durchrühren oder mit einem Spritzer Wasser wieder glattziehen.
Kann ich die Kichererbsen weglassen?
Ja, dann wird der Dip weniger sättigend und etwas dünnflüssiger. Ein Esslöffel mehr Tahini oder 50 g eingeweichte Cashewkerne gleichen die Cremigkeit aus.
Wozu passt der Kürbis-Dip am besten?
Klassisch zu warmem Fladenbrot oder Pita, als Dip für Gemüsesticks wie Karotten und Selleriestangen, oder als herzhafter Brotaufstrich für Jause und Buffets.