Vegane Pasta Primavera

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Im Sommer ist Pasta Primavera das schnellste Gartenparty- und Feierabendgericht ohne Backofen: Saisongemüse kurz angebraten, mit Nudelwasser und Zitronensaft zu einer sämigen Sauce gebunden - fertig in 35 Minuten. Zucchini und Kirschtomaten aus Billa, Spar oder Hofer machen das Gericht zum leichten Sommerklassiker.

Nudelwasser und Zitrone machen die Sauce cremig ohne Sahne

Das Geheimnis liegt im Nudelwasser. Die enthaltene Stärke verbindet Olivenöl, Brühe und Zitronensaft zu einer Sauce, die sich seidig um jede Nudel legt - ganz ohne Sahne oder Butter. Hefeflocken bringen eine dezente, nussige Tiefe, die das Gericht abrundet.

Brokkoli und Zucchini werden zuerst bei hoher Hitze angebraten, damit sie Röstaromen entwickeln, statt nur zu dünsten. Das macht den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Pasta und einem echten Sommerhighlight.

Drei Tipps für perfekte Pasta Primavera

Gemüse nach Saison tauschen: Im Sommer passen Paprikastreifen, Melanzani und frische Kirschtomaten besonders gut. Junger Spinat lässt sich kurz vor dem Servieren einfach unterheben.

Al dente ist Pflicht: Die Pasta zieht noch kurz in der Pfanne nach - deshalb lieber eine Minute früher abgießen.

Pinienkerne rösten: In einer kleinen Pfanne ohne Öl 2-3 Minuten goldbraun rösten - das macht geschmacklich einen großen Unterschied.

Welche Variationen sind möglich?

Mit geröstetem Knoblauchtofu wird Pasta Primavera proteinreicher. Als kalter Pastasalat mit extra Olivenöl und Zitronensaft ist sie die perfekte Gartenparty-Vorbereitung für den nächsten Tag.

Dazu passen vegane Focaccia mit Grillgemüse, veganer Caprese-Salat oder knuspriges veganes Ciabatta. Mehr Ideen für den Grillabend unter vegane Grillbeilagen und vegane Gartenparty.

Buon appetito!

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Rezept

Zubereitungszeit
15 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 400 g Penne oder Linguine
  • 200 g Brokkoliröschen
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 150 g TK-Erbsen
  • 200 g Kirschtomaten
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 4 EL Olivenöl, extra vergine
  • 1 Bio-Zitrone (Schale und Saft)
  • 3 EL Hefeflocken
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Handvoll frisches Basilikum, Blätter gezupft
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • 2 EL geröstete Pinienkerne (optional)

Zubereitung

  1. Pasta in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Vor dem Abgießen eine Tasse Nudelwasser abschöpfen und zur Seite stellen.
  2. Zucchini in Halbmonde schneiden (ca. 5 mm dick). Kirschtomaten halbieren. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden - das helle und das grüne Ende getrennt beiseitelegen.
  3. In einer großen Pfanne 3 EL Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Brokkoliröschen hineingeben und 3 Minuten anbraten, bis sie leicht Farbe nehmen. Dann Zucchini dazugeben und weitere 3 Minuten mitbraten.
  4. Weißes Frühlingszwiebelende und Knoblauch in die Pfanne geben und 1 Minute unter Rühren mitdünsten. Die Hitze kurz reduzieren.
  5. TK-Erbsen und Kirschtomaten in die Pfanne geben. Gemüsebrühe angießen und alles 3-4 Minuten köcheln lassen, bis die Erbsen durch und die Tomaten leicht weich sind.
  6. Abgetropfte Pasta in die Pfanne geben. Hefeflocken, Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren. Etwas Nudelwasser nach und nach zugeben, bis eine leichte, sämige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Vom Herd nehmen. Basilikumblätter unterheben, grüne Frühlingszwiebelringe darüber streuen. Mit einem Schuss Olivenöl und Pinienkernen servieren.

Häufige Fragen

Welches Gemüse passt im Sommer zu Pasta Primavera?
Im Sommer passen Zucchini, Kirschtomaten, Paprikastreifen und Erbsen perfekt zu Pasta Primavera. Alle Zutaten sind von Juni bis September bei Billa, Spar und Hofer in Österreich frisch erhältlich. Auch junger Spinat oder dünne Fenchelscheiben lassen sich gut einarbeiten.
Kann ich Pasta Primavera für die Gartenparty vorbereiten?
Ja, das Gemüse lässt sich bis zu einem Tag vorher anbraten und gekühlt aufbewahren. Am Partytag die Pasta frisch kochen und alles in der Pfanne zusammenrühren - dauert nur 10 Minuten. Kalt mit extra Zitronensaft und Olivenöl serviert funktioniert das Gericht auch als Pastasalat.
Welche Pasta-Sorte eignet sich am besten?
Penne und Fusilli halten die Sauce besonders gut, weil die Sauce in die Hohlräume zieht. Linguine und Spaghetti funktionieren ebenfalls. Dinkel- oder Vollkornpasta schmecken genauso gut und machen das Gericht etwas sättigender.