Vegane Frikadellen

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Diese veganen Frikadellen sind der perfekte Grill-Hit für die Sommersaison - und natürlich das ganze Jahr über in der Pfanne ein Genuss. Die Kombination aus Kidneybohnen und Haferflocken sorgt für eine saftige, fleischähnliche Textur, während Senf und Muskatnuss den typischen Frikadellen-Geschmack liefern. Ob Gartenparty, Sommerfest oder schnelles Mittagessen: In 30 Minuten steht das Highlight auf dem Tisch.

Wie funktioniert die Kombination aus Kidneybohnen und Haferflocken?

Kidneybohnen bringen nicht nur Protein, sondern auch eine cremige Konsistenz, die beim Braten außen knusprig wird. Die Haferflocken binden die Masse perfekt und geben den Frikadellen ihre charakteristische Struktur. Der Senf ist das Geheimnis - er verleiht den typisch deutschen Frikadellen-Geschmack, den wir alle kennen.

Wie gelingen vegane Frikadellen besonders saftig und knusprig?

Welche Variationen gibt es für vegane Frikadellen?

Womit lassen sich vegane Frikadellen am besten servieren?

Beim Grillen passen sie am besten mit veganen Grillbeilagen wie Maiskolben, Grillgemüse oder einem frischen Blattsalat. Mit veganen Grillsaucen selber gemacht wird jeder Bissen zum Highlight. Klassisch schmecken die Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen, und als Burger-Patty im veganen Burger-Brötchen mit Senf und Gurke sind sie ebenfalls ein Genuss. Kalt machen sie sich auch wunderbar als Snack beim Picknick.

Wie lange sind vegane Frikadellen haltbar und kann man sie vorbereiten?

Die rohe Masse hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage. Bereits gebratene Frikadellen kannst du 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Aufwärmen einfach in der Pfanne oder im Ofen bei 180°C erhitzen.

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Rezept

Zubereitungszeit
15 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
30 Min
Portionen
4 Portionen (8 Frikadellen)

Zutaten

  • 1 Dose Kidneybohnen (400g, abgetropft ca. 240g)
  • 100g Haferflocken (zarte oder kernige)
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 2 EL frische Petersilie, gehackt
  • 1 EL Senf (mittelscharf)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sojasauce
  • 1/2 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/4 TL Muskatnuss (frisch gerieben)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 3-4 EL Pflanzenöl zum Braten

Zubereitung

  1. Kidneybohnen abgießen, gut abtropfen lassen und in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken - es dürfen ruhig noch einige Stückchen übrig bleiben, das gibt Textur.
  2. Haferflocken in einem Mixer oder einer Küchenmaschine kurz zu grobem Mehl verarbeiten. Alternativ kannst du sie auch direkt verwenden, dann werden die Frikadellen etwas rustikaler.
  3. Die Zwiebel in einer kleinen Pfanne mit einem Schuss Öl bei mittlerer Hitze glasig dünsten (ca. 3 Minuten). Knoblauch hinzufügen und eine weitere Minute mitbraten. Abkühlen lassen.
  4. Alle Zutaten zu den zerdrückten Bohnen geben: gemahlene Haferflocken, gedünstete Zwiebeln mit Knoblauch, Petersilie, Senf, Tomatenmark, Sojasauce, Paprikapulver und Muskatnuss. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Alles gründlich verkneten, bis eine formbare Masse entsteht. Falls zu feucht, noch etwas Haferflocken hinzufügen. Die Masse für 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen - so lässt sie sich besser formen.
  6. Mit leicht angefeuchteten Händen 8 gleichmäßige Frikadellen formen. Sie sollten etwa 2 cm dick sein und leicht flachgedrückt werden.
  7. Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Frikadellen darin von jeder Seite 5-7 Minuten goldbraun braten. Nicht zu oft wenden - erst umdrehen, wenn die Unterseite eine schöne Kruste gebildet hat.
  8. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren.

Häufige Fragen

Was sind vegane Frikadellen und woraus bestehen sie?
Vegane Frikadellen sind pflanzliche Buletten aus Kidneybohnen und Haferflocken. Die Kidneybohnen liefern cremige Textur und Protein, die Haferflocken binden die Masse und sorgen für Struktur. Gewürzt mit Senf, Muskatnuss und Sojasauce schmecken sie herzhaft und sättigend - ideal zum Braten in der Pfanne oder auf dem Grill.
Wie gelingen vegane Frikadellen besonders saftig und knusprig?
Drei Tricks machen den Unterschied: Erstens die Bohnen nur grob zerdrücken, damit Texturstückchen bleiben. Zweitens die Masse 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Haferflocken quellen. Drittens bei mittlerer Hitze braten und erst wenden, wenn sich eine goldene Kruste gebildet hat - Geduld zahlt sich aus.
Kann man vegane Frikadellen auch grillen?
Ja! Vegane Frikadellen eignen sich hervorragend zum Grillen. Forme sie etwas fester als beim Pfannenbraten und bestreiche den Grillrost gut mit Öl. Bei mittlerer Hitze 5-6 Minuten pro Seite grillen, bis schöne Grillstreifen entstehen. Mit veganen Grillsaucen und Beilagen werden sie zum absoluten Partyhit.
Welche Beilagen passen am besten zu veganen Frikadellen?
Beim Grillen passen vegane Grillbeilagen wie Maiskolben, gegrilltes Gemüse oder ein frischer Blattsalat perfekt dazu. Klassisch schmecken sie mit Kartoffelpüree und Erbsen. Als Burger-Patty im Brötchen mit Senf, Gurke und Salat sind sie ebenfalls ein Highlight. Pommes mit Ketchup runden jeden Teller ab.
Wie lange sind vegane Frikadellen haltbar?
Gebratene vegane Frikadellen halten sich im Kühlschrank 3-4 Tage in einem luftdichten Behälter. Im Tiefkühlschrank sind sie bis zu 3 Monate haltbar. Die rohe Masse hält sich ebenfalls 2-3 Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen in der Pfanne oder bei 180°C im Ofen erhitzen - so werden sie wieder knusprig.
Kann man vegane Frikadellen im Voraus zubereiten?
Sehr gut sogar! Die rohe Masse lässt sich am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren - das spart beim Grillen oder Kochen viel Zeit. Alternativ komplett braten, abkühlen lassen und kalt für Picknick oder Jause mitnehmen. Kalt schmecken sie ebenfalls hervorragend.
Für wen eignen sich vegane Frikadellen besonders?
Vegane Frikadellen sind ideal für Familien, da sie Kindern und Erwachsenen gleichermaßen schmecken. Sie eignen sich perfekt für Grillpartys, Sommerfeste, Picknick und als schnelles Mittagessen. Durch den hohen Proteingehalt aus Bohnen und die Ballaststoffe aus Haferflocken sind sie auch für sportlich aktive Menschen eine tolle Option.