Vegane Mandelecken: Klassiker für Weihnachten und Ostern

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Mandelecken gehören zu den beliebtesten Keksklassikern in Österreich und Deutschland. Der buttrige Mürbeteig, die karamellisierte Mandelmasse und der zartschmelzende Schokoladenüberzug ergeben eine unwiderstehliche Kombination. Diese vegane Version steht dem Original in nichts nach!

Tipps für perfekte Mandelecken

Variationen

Statt Mandeln kannst Du auch andere Nüsse verwenden! Für die klassische Variante mit Haselnüssen oder Walnüssen findest Du hier unser Rezept für vegane Nussecken.

Zu Ostern kannst Du die fertigen Mandelecken auch mit bunten Zuckerstreuseln oder essbaren Blüten dekorieren - so werden sie zum farbenfrohen Highlight auf dem Ostertisch!

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Rezept

Zubereitungszeit
30 Min
Kochzeit
45 Min
Gesamtzeit
1 Std 15 Min
Portionen
ein Backblech

Zutaten

  • 400g Dinkelmehl
  • 200g pflanzliche Margarine
  • 100g brauner Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL pflanzliche Milch
  • 100g pflanzliche Margarine
  • 40g brauner Zucker
  • 30g Orangeat
  • 1 TL Vanillezucker
  • 200g gehackte Mandeln
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 50g gehobelte Mandeln
  • 180ml pflanzliche Milch
  • 100g Marillenmarmelade (zum Bestreichen)
  • 150g vegane Zartbitterschokolade/Kuvertüre

Zubereitung

  1. Für den [b]Mürbeteig[/b] die Zutaten vermischen und anschließend mit einer Küchenmaschine (verwende am Besten die Flachrührer), oder mit einem Handmixer (mit Knetaufsatz) verkneten.
  2. [u]Achtung:[/u] Wenn Du mit den Händen knetest, bitte möglichst rasch verkneten (der Teig lässt sich schwer verarbeiten, wenn er zu warm ist.)
  3. Den Ofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Anschließend den Teig im Kühlschrank für min. 30 Minuten ruhen und kühlen lassen.
  5. Danach den Teig auf dem Backblech + Backpapier gleichmäßig ausrollen. Die Ecken kannst Du abschneiden, damit gerade Kanten entstehen.
  6. Den Teig mit der Marmelade gleichmäßig bestreichen.
  7. Für den [b]Belag[/b] das Orangeat kleinhacken und anschließend mit den Mandeln und dem braunen Zucker in einer gut beschichteten Pfanne auf hoher Stufe anrösten.
  8. Danach fügst Du die pflanzliche Margarine hinzu und vermengst die Masse gut.
  9. Zum Schluss noch die pflanzliche Milch dazu und unter Rühren darauf achten, dass eine homogene Masse entsteht und die Milch eindickt.
  10. Abschließend den Belag auf den Mürbeteig gleichmäßig verteilen und im Ofen ca. 25 Minuten backen.
  11. Erst wenn der Teig richtig gut abgekühlt ist, kannst Du ihn mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate zurecht schneiden. Danach noch diagonal schneiden, damit kleine Dreiecke entstehen.
  12. Als letzten Schritt die vegane Kuvertüre/Schokolade schmelzen und die Ecken darin tunken. Alles nochmal überkühlen lassen und danach einfach nur genießen!

Häufige Fragen

Kann ich statt Dinkelmehl auch Weizenmehl verwenden?
Ja, Weizenmehl funktioniert genauso gut wie Dinkelmehl und ergibt einen etwas festeren Mürbeteig. Achte in beiden Fällen darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten, damit er schön mürbe bleibt.
Wie lange sind vegane Mandelecken haltbar?
In einer luftdichten Dose halten sich die Mandelecken bei Zimmertemperatur etwa eine Woche. Durch den Schokoladenüberzug bleiben sie gut geschützt und verlieren kaum an Knusprigkeit.
Kann ich Mandelecken einfrieren?
Ja, am besten frierst Du die Ecken ohne Schokoladenüberzug ein und tunkst sie erst nach dem Auftauen frisch in die geschmolzene Kuvertüre. So bleibt der Glanz erhalten und der Teig wird nicht klebrig.
Was kann ich statt Orangeat verwenden?
Wenn Du keinen Orangeat magst oder zur Hand hast, kannst Du ihn einfach weglassen oder durch fein gehackte getrocknete Aprikosen ersetzen. Der Geschmack wird dadurch etwas milder und fruchtiger.
Welche Marmelade eignet sich am besten zum Bestreichen?
Marillenmarmelade ist die klassische Wahl, weil ihre Säure gut zur süßen Mandelmasse passt. Alternativ funktioniert auch Himbeer- oder Zwetschkenmarmelade, solange sie nicht zu flüssig ist.
Kann ich statt Mandeln auch andere Nüsse verwenden?
Ja, Haselnüsse oder Walnüsse eignen sich ebenfalls gut für den Belag. Für die klassische Variante mit Haselnüssen oder Walnüssen findest Du unser separates Rezept für vegane Nussecken.