Veganes Kürbis-Curry

Cremiges Kürbis-Curry mit Kokosmilch und Kichererbsen ist in 40 Minuten fertig und kommt aus nur einem Topf. Hokkaido-Kürbis lässt sich mit Schale verarbeiten, das spart Zeit beim Schnippeln.

Warum Hokkaido die beste Wahl ist

Die dünne Schale von Hokkaido-Kürbis wird beim Köcheln weich und muss nicht entfernt werden. Das reduziert die Vorbereitungszeit deutlich gegenüber anderen Kürbissorten.

Cremige Konsistenz ohne Mixer

Die Kombination aus Kokosmilch und Gemüsebrühe ergibt eine sämige Sauce, ohne dass etwas püriert werden muss. Die Kürbiswürfel zerfallen beim Köcheln leicht am Rand und binden die Sauce zusätzlich.

Tipps für mehr Substanz

Wer mehr Sättigung möchte, kann die Menge an Kichererbsen auf 2 Dosen erhöhen. Auch geröstete Kürbiskerne als Topping passen gut zur Konsistenz.

Rezepte als Stories entdecken

Rezept

Zubereitungszeit
15 Min
Kochzeit
25 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 1 EL Rapsöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 3 cm Ingwer, fein gerieben
  • 1 rote Paprika, in Streifen
  • 500 g Hokkaido-Kürbis, entkernt und gewürfelt (mit Schale)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 400 g Kichererbsen, abgetropft (1 Dose)
  • 100 g Baby-Spinat
  • Saft von 1 Limette
  • Salz, Pfeffer
  • Frischer Koriander zum Bestreuen
  • Reis zum Servieren

Zubereitung

  1. Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 4-5 Minuten glasig dünsten.
  2. Knoblauch und Ingwer dazugeben und 1 Minute mitdünsten.
  3. Paprikastreifen zugeben und 3 Minuten mitbraten.
  4. Kurkuma, Kreuzkümmel, Currypulver und Paprikapulver einrühren und kurz mitrösten, bis es duftet.
  5. Kürbiswürfel dazugeben, mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen und verrühren.
  6. Kichererbsen unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 15-18 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  8. Spinat unterheben und 1-2 Minuten zusammenfallen lassen.
  9. Mit Limettensaft abschmecken, mit Koriander bestreuen und mit Reis servieren.

Häufige Fragen

Kann ich statt Hokkaido einen anderen Kürbis verwenden?
Ja, Butternut-Kürbis funktioniert genauso gut. Im Gegensatz zu Hokkaido musst du ihn allerdings schälen, da seine Schale fest bleibt.
Wie lange hält sich das Curry im Kühlschrank?
Abgedeckt in einer Dose hält sich das Curry etwa 3 Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren einfach in einem Topf wieder erhitzen.
Kann ich das Kürbis-Curry einfrieren?
Ja, die Kokosmilch-Basis lässt sich gut einfrieren. Portionsweise bis zu 2 Monate haltbar, am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Welche Beilage passt am besten zum Curry?
Basmatireis oder Naturreis nehmen die Sauce gut auf. Auch Fladenbrot oder Naan eignen sich zum Auftunken.