Vegane Reispfanne: Buntes Gemüse mit knusprigem Tofu

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In Österreich und Deutschland gehört die vegane Reispfanne zum Sommer-Alltag: Als schnelles Mittagessen, leichtes Abendessen oder praktisches Meal-Prep für die Woche. In 25 Minuten steht ein sättigendes Pfannengericht auf dem Tisch, das der ganzen Familie schmeckt – und mit dem Gemüse aus dem Kühlschrank funktioniert es das ganze Jahr.

Reis vom Vortag macht die Reispfanne besonders knusprig

Das Geheimnis einer gelungenen veganen Reispfanne liegt im Reis: Ideal ist Reis vom Vortag aus dem Kühlschrank. Er ist trockener und wird beim Braten wunderbar locker und leicht knusprig. Falls du frischen Reis verwendest, breite ihn nach dem Kochen auf einem Backblech aus und lass ihn 10 Minuten abdampfen.

Tipps für das beste Ergebnis

Welche Variationen der veganen Reispfanne lohnen sich?

Dieses Gericht eignet sich auch hervorragend für Meal Prep: In einem luftdichten Behälter hält sich die Reispfanne 3-4 Tage im Kühlschrank und kann einfach in der Pfanne oder Mikrowelle aufgewärmt werden.

Weitere leckere Ideen findest du in unserem veganen Pfannengerichte-Guide und in den veganen Hauptgerichten.

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Rezept

Zubereitungszeit
10 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
25 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 300g Reis (Jasmin- oder Basmatireis)
  • 200g Räuchertofu oder Naturtofu, gewürfelt
  • 2 Karotten, in feine Streifen geschnitten
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 150g Zuckerschoten oder TK-Erbsen
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleines Stück Ingwer (ca. 2cm), gerieben
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 EL Pflanzenöl zum Braten
  • 1 TL Reisessig
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: Sesamsamen zum Garnieren

Zubereitung

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Am besten Reis vom Vortag verwenden - er ist trockener und wird schön knusprig in der Pfanne. Falls frischer Reis verwendet wird, diesen nach dem Kochen auf einem Blech ausbreiten und etwas abkühlen lassen.
  2. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Pflanzenöl erhitzen und den Tofu bei mittlerer bis hoher Hitze von allen Seiten goldbraun anbraten, etwa 5-6 Minuten. Mit 1 EL Sojasauce ablöschen, kurz schwenken und auf einen Teller geben.
  3. In derselben Pfanne das restliche Öl erhitzen. Knoblauch und Ingwer darin 30 Sekunden anbraten, bis es duftet. Die Karotten hinzufügen und 2 Minuten bei hoher Hitze braten.
  4. Die Paprika und Zuckerschoten (oder Erbsen) dazugeben und weitere 2-3 Minuten unter Rühren braten, bis das Gemüse bissfest ist.
  5. Den gekochten Reis und die restliche Sojasauce hinzufügen. Alles gut vermischen und 2-3 Minuten braten, dabei den Reis regelmäßig wenden, damit er leicht knusprig wird.
  6. Den gebratenen Tofu und die Frühlingszwiebeln unterheben. Mit Sesamöl und Reisessig beträufeln, abschmecken und sofort servieren. Mit Sesamsamen bestreuen.

Häufige Fragen

Wie lange hält sich die vegane Reispfanne im Kühlschrank?
In einem luftdichten Behälter hält sich die Reispfanne 3–4 Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen einfach in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmen – bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Sojasauce dazugeben.
Kann ich die Reispfanne mit Kokosmilch machen?
Ja! Für eine cremige Variante einfach am Ende 100–150 ml Kokosmilch unterrühren und kurz einkochen lassen. Das passt besonders gut mit Curry-Gewürzen für eine vegane Curry-Reispfanne.
Welches Gemüse eignet sich am besten für die vegane Reispfanne?
Knackiges Gemüse funktioniert am besten: Karotten, Paprika, Zuckerschoten, Brokkoli-Röschen, Mais oder Edamame. Im Sommer auch Zucchini oder Kohlrabi. Wichtig: Das Gemüse bei hoher Hitze nur kurz braten, damit es bissfest bleibt.