Kann vegane Butter schlecht werden?

4.1.2026

Die klare Antwort: Ja, auch vegane Butter kann schlecht werden! Die gute Nachricht: Sie hält sich oft etwas länger als ihr tierisches Pendant, weil sie keine Milchproteine enthält.

Wie lange ist vegane Butter haltbar?

Gekaufte vegane Butter

Selbstgemachte vegane Butter

Laut ÖKO-TEST ist Butter bei konstanter Kühlung oft noch zwei Monate über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar. Das gilt auch für vegane Varianten.

Woran erkennst du verdorbene vegane Butter?

Wenn vegane Butter schlecht wird, oxidieren die Fettsäuren. Laut Utopia erkennst du das an:

Wichtig: Ranzige Lebensmittel sollten nicht gegessen werden, da die oxidierten Fette gesundheitsschädlich sein können.

Die richtige Lagerung

Die Verbraucherzentrale empfiehlt:

  1. Im Butterfach der Kühlschranktür aufbewahren (ca. 10°C)
  2. Gut verschließbares Gefäß verwenden – Butter nimmt Gerüche auf
  3. Vor Licht schützen – Licht beschleunigt das Ranzigwerden
  4. Saubere Messer benutzen – keine Brotkrümel in die Butter!

Kann man vegane Butter einfrieren?

Ja! Das Einfrieren ist eine gute Möglichkeit, vegane Butter länger haltbar zu machen:

Vegane Butter zum Backen und Braten

Eine häufige Frage: Kann man vegane Butter wie normale Butter verwenden?

Der KONSUMENT hat 2024 vegane Butter getestet und bestätigt die gute Verwendbarkeit in der Küche.

Tipps für längere Haltbarkeit

  1. Nicht direkt aus der Packung streichen – nimm ein sauberes Messer
  2. Kleine Mengen in der Butterdose, Rest im Kühlschrank
  3. Vor Wärme schützen – nicht neben dem Herd lagern
  4. Regelmäßig kontrollieren – Geruchstest vor Verwendung

Fazit

Vegane Butter kann definitiv schlecht werden – meist durch Oxidation der Fette. Bei richtiger Lagerung im Kühlschrank bleibt sie aber 2-3 Wochen frisch. Im Gefrierfach sogar bis zu 6 Monate!

Mehr zum Thema: