Restaurants

Im Aromat in der Margaretenstraße 52 sind die täglich wechselnden Menüs zwar selten vegan, gerne kocht man hier aber auch nach den individuellen Bedürfnissen der Gäste – insbesondere auch vegan. Hier muss also niemand hungern, während man die entspannte Atmosphäre genießt, gesellig zusammensitzt oder einfach Zeitung liest.

Das Bok (Favoritenstraße 8) besticht durch eine eigene vegane Speisekarte voller Gemüse-, Tofu-, Nudel- und Sojafleischgerichte. Hier wird besonders auf hochqualitative Zutaten und energetisch und ernährungsphysiologisch achtsame Zubereitung geachtet – beispielsweise wird ausnahmslos glutamatfrei gekocht.

Der Salon Wichtig ist gewissermaßen ein Thai-Pendant zum Curry Up!. Das Angebot umfasst neben Curries (davon immer eines vegan) auch Suppen und Wraps sowie verschiedene Salate. Durch die Nähe zur TU besonders für dortige Studierende und Personal sehr praktisch für ein kurzes Mittagessen in der Pause.

Japanisches Essen und Matcha gibt es in der Operngasse 23 im Metcha Matcha. Den Matcha gibt es hier auch mit Sojamilch und unter den Reis- und Nudelgerichten ist auch eine vegane Auswahl zu finden. Sehr lecker sind auch die gefüllten Reisdreiecke, die es z.B. mit Avocado oder Gemüse gibt.

Wer Burger liebt, wird sich über die Swing Kitchen in der Operngasse 24 freuen. Das nach amerikanischem Diner Vorbild gestaltete Lokal hat neben variantenreichen Burgern auch vegane Wraps, Salate und ungelogen die besten Pommes. In angrenzende Bezirke gibt es ebenfalls einen Lieferservice.

Gleich um die Ecke geht es direkt weiter mit Burgern, Hot Dogs und Co. Nämlich das Voodies beim Naschmarkt – direkt im Bärenmühldurchgang. Wenn du gerne Jackfruit isst, bist du hier richtig, denn neben den Süßkartoffelpommes gibt es hier einen Jackfruit Burger.

Der Naschmarkt zieht sich entlang der Bezirksgrenze zum 6. hin und ist eine zentrale Anlaufstelle. In den meisten internationalen Lokalen gibt es vegane Optionen auf der Karte und an Auswahl fehlt es nicht: von asiatisch, orientalisch bis hin zu viel Fusionsküche. Vegetarisch mit veganen Möglichkeiten lässt es sich wundervoll im yamm! am Naschmarkt speisen.

Snacks

Auch zum Snacken hat man am Naschmarkt die Qual der Wahl: von Nudelboxen, Vorspeisentellern, Samosas bis hin zu den ubiquitären Falafel-Sandwiches. Für letzteres sei einem der Naschmarkt Stand Nummer 560 empfohlen: bei Dr. Falafel findet man nach eigener Aussage Europas beste Falafel. Definitiv einen Besuch (oder auch mehrere) wert!

In der Gußhausstraße 19 findest du die Gorilla Kitchen, bekannt für ihre Burritos. Auch vegan hat die Gorilla Kitchen einiges zu bieten; nebenan findest du außerdem seit Neustem den Gorilla Market, in dem es feinen Kaffee und Sandwiches zu kaufen gibt. To go oder auch sehr nett to stay.

Bei der Kochdame auf der Wiedner Hauptstraße, wird Regionalität und Saisonalität groß geschrieben. Die täglich wechselnden Mittagsmenüs sind nicht nur immer unheimlich bunt, Judith macht sich auch jede Menge Gedanken, möglichst gesund und ausgewogen zu kochen.

Das Blue Orange auf der Margaretenstraße 9 ist besonders für Frühstück oder Snacks sehr zu empfehlen. Der Schwerpunkt liegt hier auf Bagels (teilweise vegan) und Kaffee (auch mit Sojamilch). Die täglich wechselnden Suppen sind grundsätzlich vegetarisch und ab und zu auch vegan.

Im Superfood Deli in der Wohllebengasse 4, direkt im Supercycle Studio bekommst du die besten Acai Bowls in ganz Wien. Ach an Avocado Toast, frischen Säften und Raw Food wird es dir hier nicht mangeln.

15 süße Minuten gibt es 2x: 1x als Café Bistro in der Favoritenstraße 45 und 1x als süßen Imbiss in der Weyringergasse 21 in der Nähe des Hauptbahnhofs. Im Imbiss gibt es neben veganen Wurstsemmeln und Backwaren auch ein kleines veganes Frühstück. Im Café Bistro gibt es den Veganen Montag mit einem rein pflanzlichen Menü.

Einkaufsmöglichkeiten

Eines der absoluten Highlights des 4. (und 6.) Bezirkes ist auch zum Einkaufen wiederum der Naschmarkt, wo man bei exotischer Marktatmosphäre noch exotischere Marktstände und Produkte findet. Obst und Gemüse jeder Art und aus aller Welt, Brote und andere Produkte aus verschiedensten Kulturen und zwischendurch immer wieder ein Stand, der etwas anderes als Nahrungsmittel – etwa Topfpflanzen, Modeaccessoires oder Souvenirs – bietet. Lediglich die „untersten“ (innenstadtnächsten) etwa 50 Meter sind für zart beseitete VeganerInnen eher zu meiden, da hier hauptsächlich Fisch und andere Meerestiere gehandelt werden, was teilweise mit unschönen Anblicken verbunden ist.

Auf der Wiedner Hauptstraße 71 findet man eine Filiale von denn’s Biomarkt, die wie alle anderen dieser Kette sehr hohe Qualität und ein großes veganes Sortiment bei vergleichsweise moderaten Preisen bietet. Eine zweite Filiale findet sich in der Margaretenstraße 21.

Im ehemaligen Veganz Geschäftslokal hat 2017 ein Martin Reformstark eröffnet.

Das Reformhaus Wallner bietet genau, was der Name verspricht: Ein klassisches Reformhaus mit guter persönlicher Beratung und einem ansprechenden Sortiment ausgewählter Biozutaten. Darüber hinaus gibt es hier auch ein kleines Bistro, das jedoch nur teilweise vegan kocht.

Kosmetik & Co

stattGarten bietet weitgehend vegane Naturkosmetik verschiedener Marken – entweder zur Selbstbenutzung oder mit Behandlung im Studio vor Ort in der Kettenbrückengasse 14.

Bei Haarmonie (Margaretenstraße 40) bekommt man alles, was das Haar begehrt. Von elementarer Pflege über Farbe bis hin zu dem gewissen Extra, zB. in Form von Kopfmassagen. Die benutzten Produkte sind eigens aus biologisch angebauten Zutaten hergestellt, rein natürlich, und auch für die Benutzung zuhause erhältlich.