Jetzt hast du den Salat. Endlich, nach langem Stress in der Arbeit und damit verbundenem convenience food (Brot, Obst, Gemüse, Nüsse) ist der Abend gekommen, an dem du deine carnivoren Freunde mit einem leckeren Dinner davon überzeugen wolltest, dass vegane Gerichte richtig schmackhaft sind. Womit du nicht gerechnet hast: So lange machst du das mit dem tierproduktfreien Leben ja noch nicht, und du kannst dich gar nicht erinnern: Hast du überhaupt schon mal ein richtiges veganes Menü zubereitet? Und – was koche ich jetzt?

Durchatmen, das ist alles nicht so kompliziert, wie es in diesem stressvollen Moment aussieht:

  1. Gang 1: Salat oder Suppe
  2. Gang 2: Kohlenhydrat (Reis, Nudeln, Kartoffeln, Bulgur, Couscous..) + Protein (Linsen, Bohnen, Seitan, Tofu..) + frisches Gemüse (frisch!) = Kombinationsmöglichkeiten: endlos.
  3. Gang 3: Kuchen, Obst, Eis. Dank Sojamilch und Co. ist mittlerweile alles möglich!

Im Internet findest du ganze Menüabfolgen für besondere Anlässe wie zum Beispiel auf veganwelt.de oder küchengötter.de. Lass dich inspirieren!

Tipp am Rande: Suche dir ein Motto aus. Bei einem asiatischen Abend ist dir sofort klar, es wird wohl der Sojabohnensprossensalat werden, und nicht der Erdäpfelsalat. Motto „Rot“ ist ein rote-Rüben-Salat. Was fällt dir zu italienisch ein? (Hey, das ist ja richtig leicht!)

Viel Spaß!

pSH